
04.01.2012 | Herr Dr. Jürgen Zimmermann wird aus dem Verwaltungsrat des Diakonischen Werkes Innere Mission Leipzig e.V. verabschiedet.
Im Gottesdienst zum Jahresbeginn des Diakonischen Werkes am 7. Januar 2012 wird Herr Dr. Jürgen Zimmermann aus dem Verwaltungsrat des Diakonischen Werkes Innere Mission Leipzig e.V. verabschiedet. Dieses Amt hatte er seit dem Jahr 1991 inne, lange Zeit als stellvertretender Vorsitzender dieses Gremiums.
In seiner Amtszeit sind viele wichtige Entscheidungen gefallen. Das Diakonische Werk hat sich nach der Wende umfangreich entwickelt und vergrößert. Fast jedes bestehende Gebäude wurde saniert, neue Einrichtungen und neue Gebäude sind dazu gekommen.
Der Vorsitzende des Verwaltungsrates, Professor Martin Petzoldt, würdigte den langjährigen Dienst Dr. Zimmermanns in diesem Amt: „Herr Dr. Zimmermann hat die Geschicke des Werkes mit großem Engagement begleitet und gestaltet. Die Bewahrung der wichtigen inhaltlichen Aufgaben der Diakonie unter Beachtung der bestehenden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen war ihm ein wichtiges Anliegen. Die Arbeit des Werkes hat er kritisch betrachtet und wohlwollend begleitet. Seine spezielle Perspektive, die sich aus der Arbeit als Sozialdezernent und Bürgermeister der Stadt Leipzig ergab, ließ ihn sensibel reagieren auf die Herausforderungen, vor die sich die Diakonie insbesondere gestellt sieht. Die Wahrnehmung der konkreten sozialen Situation von Menschen in Notlagen und der Überblick über mögliche Hilfsangebote in unserer Stadt führte bei ihm zur Frage nach einer je besseren Lösung.“
Der Gottesdienst findet statt am 7. Januar 2012, um 16:00 Uhr im Haus der Stadtmission, Demmeringstraße 18. Er wird gemeinsam mit der im gleichen Haus befindlichen Kindertagesstätte Das Samenkorn gefeiert, die in diesen Tagen ihr 100jähriges Bestehen feiert. In diesem Gottesdienst wird ebenfalls Herr Jürgen Diestelrat aus dem Verwaltungsrat verabschiedet, der seit dem Jahr 2000 die Arbeit des Diakonischen Werkes Innere Mission Leipzig e.V. vor allem in finanztechnischer Sicht begleitet und gefördert hat. Ihm gilt ebenso ein herzlicher Dank.
Susanne Straßberger
Presse

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